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Alexander der Große

in October 05, 2016

356 v. Chr. (Pella) - 323 v. Chr. (Babylon/Alexandria)

Warum ist die Schatzsuche in Ländern wie Griechenland, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Ägypten, Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und Indien so interessant und erfolgreich, wie viele Quellen belegen?

Einer Schatzsuche sollte immer eine gute Recherche vorausgehen, um zu wissen, was wo und in welcher Tiefe entdeckt werden kann. Ein sehr interessantes Thema ist Alexander III. von Mazedonien, der als einer der wichtigsten Feldherren in die Geschichte einging und seit seinem Tod auch Alexander der Große genannt wird. In seinen 12 Regierungsjahren schuf er ein mächtiges Weltreich. Die Verschmelzung des griechischen und des orientalischen Kulturerbes läutete die hellenistische Ära ein, die Ausbreitung der griechischen Kultur, die das Abendland und den Orient in den folgenden 300 Jahren stark beeinflusste.

Mosaic of Alexander the Great and the Battle of Issus
Mosaik von Alexander dem Großen und der Schlacht von Issus: Das Mosaik stellt die Schlacht von Issus dar, in der Alexander der Große gegen Darius III. den Großen kämpfte. Es wurde in Pompeji im Haus des Fauns gefunden und ist heute im Museo Archeologico Nazionale in Neapel ausgestellt.
(Public Domain/Wikimedia Commons)

Vor 2350 Jahren, als Alexander III. von Mazedonien 21 Jahre alt war, begann er seine 10 Jahre dauernde Eroberungsexpedition (bekannt als Alexanders Feldzug) gegen Persien und den Großkönig Dareios III. Im Auftrag des Bundes von Korinth und in Übereinstimmung mit dem Vertrag begann Alexander III. 334 v. Chr. mit der "panhellenischen Rache" der Griechen gegen das persische Reich. Anlass und zugleich Legitimation war die Rache für die Zerstörung Athens durch die Perser im Jahre 480 v. Chr. und die Befreiung der kleinasiatischen Küste von der persischen Herrschaft.

Mit den Belagerungen von Milet, Halikarnassos und Tyros, den friedlichen Übernahmen und Schlachten von Granikos, Issos, Gaugamela, den persischen Toren, dem Jaxartes, dem sogdischen Felsen (auch Fels von Ariamazes genannt), den Felsen des Sisimithres, Gabai und am Hydaspes wurde das Alexanderreich bis zum indischen Subkontinent ausgedehnt.

Zu Beginn von Alexanders Feldzuges legte seine 35.000 Mann starke Armee eine Strecke von mehr als 18.000 Kilometern durch die Länder Mazedonien, Thrakien (das heutige Griechenland), Kleinasien (heute Türkei, Syrien, Libanon und Israel) bis nach Ägypten und von dort über Mesopotamien und Persien (das heutige Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan) bis zur Grenze von Maurya (das heutige Indien) und von dort zurück in seine Hauptstadt Susa zurück. Während dieses Feldzuges gründete Alexander III. fast 40 Städte, von denen einige auch heute noch wichtig sind, wie Alexandria in Ägypten oder Herat, Kabul und Kandahar in Afghanistan. Zu dieser Zeit wurde seine Macht durch zurückgelassene Besatzungsmitglieder und die Ansiedlung von Truppen aufrechterhalten.

Map of the Macedonian Empire (334-323 B.C.)
Karte des mazedonischen Reiches (334-323 v. Chr.): Das Mazedonische Reich war ein antikes Königreich im äußersten Norden des antiken Griechenlands, das im Westen an das Königreich Epirus und im Osten an die Region Thrakien grenzte. Für eine kurze Zeit wurde es zum mächtigsten Staat im alten Vorderasien.
(Public Domain/Wikimedia Commons)

Wo auch immer Besetzungen oder Kämpfe stattfanden, waren viele Menschen gezwungen, ihre Heimat innerhalb kurzer Zeit zu verlassen. Die einzige Hoffnung, ihre persönlichen Wertsachen vor den herannahenden Eroberern zu verstecken, bestand darin, sie in der Erde zu begraben.

Auch dort, wo in der Antike Städte und Siedlungen durch Plünderungen und Plünderungen zerstört wurden, finden die Menschen interessante Relikte aus jener Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass so viele Menschen von ihren Schatzfunden mit modernen 3D-Bodenscannern berichten, mit denen sie wertvolle Objekte in großer Tiefe lokalisieren konnten.

Heute werden die großen historischen Stätten ausgiebig erforscht, aber entlang der Alexander-Kampagne gibt es immer noch viele vergrabene, verlorene Objekte, die darauf warten, mit der modernen Technologie des tragbaren Bodenradars Gepard GPR, den verschiedenen geophysikalischen Instrumenten wie dem Evolution NTX, der Rover-Serie und vor allem den Earth-Imager-Modellen der eXp-Serie entdeckt zu werden. Der Hauptunterschied dieser Geräte ist ihr Komfort. Die gemeinsame Funktion ist die Ortung von vergrabenen Artefakten, verlorenen Schätzen, unterirdischen Anomalien und anderen unterirdischen Strukturen. Alle OKM 3D-Bodenscanner unterstützen eine zerstörungsfreie Untersuchung des Bodens durch graphische Darstellungen und Analyse vergrabener Objekte ohne Ausgrabung. Nach der Auswertung der Ergebnisse kann die Bergung der detektierten Objekte effizient durchgeführt werden.

Weitere erfolgreiche Funde stehen in engem Zusammenhang mit "Alexander dem Großen" und dem von ihm geschaffenen riesigen "Alexanderreich" (heute u.a. Griechenland, Türkei, Irak, Iran, Afghanistan).


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