Jede Stunde ist ein - Baustein
für die Zukunft
Ägyptisches Sprichwort

OKM Historie

2018

OKM feierte 20 Jahre Innovation und Entwicklung auf dem Gebiet der Metalldetektion und präsentierte einen neuen Detektor mit der weltweit ersten adaptierbaren Messsonde, die sowohl vertikal als auch horizontal eingesetzt werden kann.

2016

OKM intensivierte seine Forschung und Entwicklung durch die Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen. Darüber hinaus führte OKM einen eigenen internen Bestückungsprozess für Leiterplatten ein.

2012

OKM bezog seinen neuen Hauptsitz, eine goldene Pyramide, in Altenburg. Neben diesem Neubau richtete OKM ein umfangreiches Testfeld ein, auf dem Kunden ihre neuen Geräte testen können.

2010

OKM stellte seine erste Smartphone-Applikation vor, die als Steuerung für einen 3D-Bodenscanner verwendet wurde, was den Einsatz zukünftiger Metalldetektoren stark vereinfachte.

2008

OKM rief eine eigene Abteilung für Mechanik und Formenbau ins Leben, um individuelle Gehäuse für die Bodendetektoren herzustellen. Dies war ein wesentlicher Schritt zur Bekämpfung der zunehmenden Produktpiraterie.

2006

OKM gründete die Tochtergesellschaft OKM Emirates FZE in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um die wachsende Zahl von Kunden im Gebiet des Mittleren Ostens zu unterstützen. Darüber hinaus begann Kellyco Metal Detectors, der weltweit führende Anbieter von Metalldetektoren, nach intensiven Tests und Schulungen mit dem Vertrieb von OKM-Detektoren. Die OKM-Technologie wurde von Dr. Karl-Heinz Walker, einem unabhängigen Physiker und Fachmann für Mess- und Sensortechnik sowie öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK Karlsruhe, erfolgreich getestet und zertifiziert.

2004

OKM meldete erste nationale und internationale Patente und Gebrauchsmuster sowie Marken an, um die Erfindungen und Innovationen zu schützen. Dazu zählte u.a. auch der weltweit erste 3D-Bodenscanner mit integriertem Farbbildschirm zur direkten Visualisierung von Messdaten.
OKM erhielt zur Teilnahme am Gründerwettbewerb “Marktlücke” eine Anerkennung von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus.

2002

Aus der Personengesellschaft OKM GbR entstand die Kapitalgesellschaft OKM GmbH, die weltweit zu expandieren begann. Dazu verpflichtete OKM unabhängige Händler und Wiederverkäufer, die neuen Detektoren in ihr Sortiment aufzunehmen. OKM nahm am staatlichen Wettbewerb „Innovationspreis Thüringen“ für innovative Entwicklu

2001

Herr Andreas Krauß gründete zusammen mit Herr Ingolf Müller eine Personengesellschaft mit dem Namen OKM GbR, in der OKM für „Ortungstechnik Krauß und Müller“ steht. OKM präsentierte die neuen Entwicklungen in Fernsehsendungen und auf Fachtagungen, wo begeisterte Schatzsucher und Archäologen die neuen Ortungsmöglichkeiten und die größere Tiefeneindringung der Detektoren erkannte.

1998

Herr Andreas Krauß begann mit der Entwicklung seines ersten 3D-Bodenscanners, der vergrabene Objekte in einer 3D-Darstellung visualisierte. Dies war der Beginn der berühmten „Future Serie“, zu der Metalldetektoren wie Future 2001, Future 2005 und Future I-160 gehörten.